Was heisst hier Kunst? Carl Hegemann
Nicht das es an Material für diesen Blog gefehlt hätte. Nein. Zwischen der Dezemberausgabe von Brand Eins und dem aktuellen Kunstforum (die sich beide explizit mit Kunst und Wirtschaft beschäftigen) gäbe es genug zu berichten und zu kommentieren. Es war mir aber nicht klar was ein Beitrag sein könnte, der Präzise an den vorhergehenden anschliessen kann. Creative Society war das Stichwort. Nun war mir bei allem umherschauen aber ein Artikel entglitten, der die Diskussion um die es in dem Forschungsprojekt gehen kann auf eine besondere Weise zuspitzt. Der großartige Dramturg, Denker,… Carl Hegemann hat in der Zeitschrift Theater Heute bereits im Juni 2009 genau diesen Artikel veröffentlicht: Was heisst her Kunst? Die Kunst der Unwahrscheinlichkeit oder das Nichtkönnen können.
Dringend zur Lektüre und zur Kommentierung empfohlen!!!!



Eine Aufarbeitung der historischen Perspektive. Was war wie im 19 Jhd zwischen und über oder unter Kunst und Wirtschaft? Das Buch ist der Versuch einer historischen Perspektive. Ein Versuch, aber eine Grundierung…vielleicht. Im Buchhandel bereits vergriffen, andernorts noch zu 



Zusammenhangs. Der Wirtschaftswissenschaftler Michael Hutter beschäftigt sich seit Langem mit der Interdependenz von Wirtschaft und Kunst. Dabei zeigt er an konkreten Beispielen, wie gerade die Unterschiede zwischen Kunst und Wirtschaft zur Ressource, zur gegenseitigen Quelle der Wertschöpfung werden können. Der Band versammelt Studien zum historischen Einfluss der Künste – der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik – auf das wirtschaftliche Wachstum und Studien zur Kunstpolitik, Arbeitsorganisation, Kreativwirtschaft und Werttheorie. Komplettiert wird er durch zwei Einzelstudien zu Goethes Faust II und Prousts Recherche, an denen die Verwendung wirtschaftlicher Phänomene als literarisches Material gezeigt wird”